GreenPartner - Die Gartenplattform GreenPartnerGreenPartner, Rohrerstrasse 76, CH-5000 Aarau, SchweizGreenPartner

GreenPartner GreenPartner GreenPartner

GreenPartner

GreenPartner

April

Der Boden erwärmt sich langsam und im Garten beginnt es zu grünen und zu sprießen. Die Frühlingsblüher stehen nun in voller Blüte. Jetzt ist die günstigste Pflanzzeit für Stauden und einige, frostunempfindliche Sommerblumen können bereits im Freien ausgesät werden. Aber auch dem Unkraut muss man nun wieder regelmäßig zu Leibe rücken.

Stauden pflanzen und teilen

Ende März bis Mitte April ist eine günstige Zeit, Stauden zu pflanzen oder durch Teilen zu verjüngen. Dies gilt besonders für Wieseniris (Iris sibirica) und Taglilien (Hemerocallis). Werden Stauden im Container angeboten, können sie auch das ganze Jahr über gepflanzt werden, sofern der Boden frostfrei ist. Ausnahmen sind der Orientmohn (Papaver orientale) und alle Bartiris (Iris, Barbata, Hybriden). Orientmohn wird am besten nach dem Einziehen von Spätsommer bis Frühherbst geteilt, Bartiris pflanzt und teilt man erst im Juli.

Frostempfindliche Sommerzwiebelblumen

Gladiolen und Montbretien (Crocosmia) werden ab dem 10. April, in kühleren Regionen ab dem 25. April, gepflanzt. Dahlien, Freesien und Pfauenlilien (Tigridia pavonia) sind etwas frostempfindlicher. Sie setzt man erst ab Anfang Mai.

Sommerblumen aussäen

Sommerblumen, die Minusgrade vertragen, werden von Ende März bis Mitte April im Freien ausgesät. Frostuzempfindlich sind zum Beispiel Kornblumen, Ringelblumen und der Klatschmohn.

Laub beschweren

Altes Laub unter Hecken und Büschen sollte an Ort und Stelle bleiben, weil so dem Boden wichtige Nährstoffe wieder zugeführt werden. Damit es nicht verweht, bedeckt man es mit einer etwa 1,5 bis 3 cm dicken Schicht Kompost oder Gartenerde. Bei Sandboden können Sie zur gleichzeitigen Verbesserung des Bodens auch krümeligen Lehm verwenden. Befinden sich unter den Büschen allerdings Frühblüher, muß das Laub bereits im Spätherbst beschwert werden.

Unkraut jäten

An sonnigen, trockenen Tagen lassen sich sprießende Unkräuter ohne großen Aufwand beseitigen. Sobald die Sonne den Boden abgetrocknet hat, geht man mit dem Stieger durch die Beete und trennt das Unkraut etwa 1 cm unter dem Wurzelansatz mit scharfem Stoß ab. Fällt innerhalb von 2 Tagen kein Regen, trocknet es ein und kann an Ort und Stelle verbleiben. Droht jedoch Regen, harkt man das Unkraut zusammen und bringt es, sofern es noch nicht geblüht hat, auf den Kompost.

Bambus auslichten

Bambus, der noch nicht geblüht hat, sollte in Abständen von 2 bis 3 Jahren ausgelichtet werden. Dazu Halme aus der Mitte, die 4 Jahre und älter sind, möglichst kurz über der Basis abschneiden. Von Seitentrieben befreit, kann man sie zum Beispiel als Bindestöcke für Stauden verwenden. Größere Bambusse der Gattung Phyllostachys werden rigoroser jedes Jahr von den mehr als dreijährigen Halmen befreit. Niedrige, flächig wachsende Arten jedoch nicht auslichten.

Rhododendren düngen

Wer Rhododendren mit gutem Blütenansatz möchte, muß seine Büsche bis Mitte April gezielt düngen. Geeignet sind hierfür spezielle Mineraldünger mit Langzeitwirkung. Geben Sie zusätzlich grobe Hornspäne. Bei Gelbfärbung der Blätter (Chlorose) streut man ausserdem einen Eisendünger unter das äußere Drittel des Blattbereichs.

Weitere Arbeiten im April

  • Letzten Winterschutz entfernen
  • Falls dies im März noch nicht geschehen ist, 
    Staudenbeete und den Rasen düngen
  • Rasen gegebenenfalls vertikutieren und mit dem
    Mähen beginnen
  • Kaiserkronen auf Lilienhähnchen hin überprüfen

GreenPartner
GreenPartner GreenPartner GreenPartner GreenPartner
GreenPartner Pflanzen Shop
GreenPartner
GreenPartner
PCMS Content Management System
GreenPartner